Wirkungsweise

Das Schöne ist: An die Wirkung von Vitametik muss man nicht „glauben“ – sie fusst auf ganz normalen, bei jedermann vorhandenen körpereigenen Abläufen.

Bereits ein Druck von ca. 2 Gramm/mm² (der z.B. durch verspannte Muskeln schnell erreicht ist) kann genügen, um die Steuerimpulse des Gehirns zu reduzieren. Solch ein gedrückter Nerv reagiert dann durchaus mit einer bis zu 500-fach erhöhten Taktfrequenz gegenüber einem unbeeinflussten Nerv. Dass dann Körperorgane „aus dem Tritt“ geraten, ist nachvollziehbar.

Den vom Vitametiker ausgeführten manuellen Impuls kann man mit dem Prinzip des Kugelstoßpendels nach Newton vergleichen: Die eingesetzte Energie bleibt erhalten und erreicht einen der Hauptnerven des menschlichen Körpes, den Vagus-Nerv. Der Impuls soll nun von diesem als Entspannungsinformation erkannt, als Kettenreaktion in den gesamten Körper weitergegeben und so die Selbstregulation des Körpers angeregt werden.

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